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pax christi

menschen machen frieden - mach mit.

Unser Name ist Programm: der Friede Christi. 

pax christi ist eine ökumenische Friedensbewegung in der katholischen Kirche. Sie verbindet Gebet und Aktion und arbeitet in der Tradition der Friedenslehre des II. Vatikanischen Konzils. 

Der pax christi Deutsche Sektion e.V. ist Mitglied des weltweiten Friedensnetzes Pax Christi International.

Entstanden ist die pax christi-Bewegung am Ende des II. Weltkrieges, als französische Christinnen und Christen ihren deutschen Schwestern und Brüdern zur Versöhnung die Hand reichten. 

» Alle Informationen zur Deutschen Sektion von pax christi

Andreas-Schillo-Fond

Der Andreas-Schillo-Fonds unterstützt Projektarbeit von Partnerorganisationen in Afrika. Er führt diese Tätigkeit im Sinne von Andreas Schillo durch, wie beispielsweise die langjährige Unterstützung der Primar-Schule Tunza la Mayatima in Bukavu (Demokratische Republik Kongo).

Die Kommunikation zum Projektträger und die inhaltliche Ausrichtung des Fonds wird von der pax christi-Kommission „Solidarität für Zentralafrika“ verantwortet. 

Für die finanzielle Verwaltung des Fonds ist der pax christi Diözesanverband Köln verantwortlich.

Aktuell unterstützt die Kommission ein Film-Projekt gemeinsam mit Eirene in der demokratischen Republik Kongo. 

Aus der demokratischen Republik Kongo kommen viele seltene Metalle wie zum Beispiel Kobalt und Coltan, die für die Herstellung von Batterien für Elektroautos, Smartphones und Notebooks notwendig sind. Bei deren Förderung sind tödliche Unfälle, Kinderarbeit und brutale Formen der Ausbeutung an der Tagesordnung. Jährlich sterben viele Menschen durch Arbeitsunfälle. Mehr als 10.000 Kinder unter 15 Jahren bauen das Erz ab oder waschen und sortieren die geförderten Mineralien allein im Kivu.

In Zusammenarbeit mit lokalen Organisationen sind wir dabei, eine Filmproduktion auf die Beine zu stellen. Wir wollen in mehreren kurzen Motivationsfilmen die katastrophale Ausbeutung von Rohstoffen in der Großen Seen Region durch einen professionellen Filmemacher in den Mittelpunkt stellen, also die Lebensrealität in und bei den Minen zeigen. 

Es geht grundsätzlich darum, die schwierigen Arbeitsbedingungen von Kleinschürfern und die illegale Kinderarbeit bei der Ressourcenausbeutung zu dokumentieren. Denn es wird dort oft mit bloßer Hand oder primitiven Werkzeugen gearbeitet.



 

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